CulturalxCollabs: Fragment No. 76 highlighted © Museum für Islamische Kunst, Heiner BüldCulturalxCollabs: Fragment No. 76 highlighted © Museum für Islamische Kunst, Heiner Büld

Cultural x Collabs - Weaving the Future

Fragment No. 76

100 Fragmente. 100 Reisen

Dies ist ein Fragment des "CulturalxCollabs - Weaving the Future" Teppichs.

Mit dem Fragment folgen wir der Reise der Besitzer:innen und ihrer Collabs. Sie entdecken und experimentieren mit gesellschaftlich relevanten Themen, die sie auf kreative Weise vorantreiben.

Hier stellen wir Euch das Fragment vor, so wie wir es auf seine dreieinhalbjährige Reise schicken.

Folg dieser Story und erleb die Transformation des Fragments im Laufe der Jahre...

Die Reise geht weiter...

...mit Yalda Yazdani

Hinter jedem Teppich steckt eine menschliche Stimme

Dieses Fragment fand seinen Weg zu mir. Als Teil von CulturalxCollabs reiste es von Hand zu Hand, bis mich jemand als Empfängerin vorschlug und in dem Moment, als es bei mir ankam, weckte es etwas, das ich mein ganzes Leben lang in mir getragen hatte.

Mein Name ist Yalda Yazdani. Heute arbeite ich als Ethnomusikologin, Filmemacherin und Kuratorin in Berlin – doch diese Geschichte beginnt lange vor all dem, auf meinem eigenen Teppich.

Ich wuchs auf einem eigenen Teppich auf: einem Qashqai-Teppich, den mir mein Vater in unserem Zuhause in Isfahan schenkte. Solange ich mich erinnern kann, war er der Boden unter mir – der Ort, an dem ich als Kind Tar spielte, meine Hausaufgaben machte, tagträumte. Lange bevor ich irgendetwas über die Menschen wusste, die ihn geknüpft hatten, kannte ich seine Muster auswendig. Seine Ornamente und Farben wurden, ohne dass ich es merkte, zur ersten Sprache, die ich lesen lernte – und zum Beginn einer lebenslangen Neugier auf die Qashqai, eine Nomadengemeinschaft, die an den Südhängen des Zagros-Gebirges im Südwesten Irans lebt.

Als ich älter wurde, verwandelte sich die Neugier in Reisen - viele davon, über viele Jahre hinweg, in das Gebiet der Qashqai. Ich wurde in ihren Zelten und Häusern willkommen geheißen, saß mit ihnen zusammen und begriff nach und nach, dass das, was ich mein ganzes Leben lang betrachtet hatte, nie nur ein Muster gewesen war. Jedes Ornament trug eine Erinnerung in sich: einen Glauben, ein Gebet an die Natur, eine persönliche Geschichte, ein Stück nomadischer Vergangenheit, von Hand in die Wolle geknüpft. Hinter jedem dieser Teppiche, so lernte ich, steht eine menschliche Stimme und im Fall der Qashqai ist das vor allem die Stimme einer Frau.

Das Teppichknüpfen ist bei den Qashqai Frauenarbeit, und es war nie stumm. Die Frauen knüpfen im Rhythmus, und getragen wird dieser Rhythmus vom Gesang: Wiegenlieder, Arbeitslieder, Melodien, die seit Jahrtausenden von Mutter zu Tochter weitergegeben werden. Im Iran ist es Frauen seit 1979 nicht erlaubt, öffentlich solo zu singen. Doch am Webstuhl, unter sich, löst sich dieses Verbot auf. Dort singen die Frauen trotzdem, und auf diese Weise haben sie eine ganze mündliche Tradition am Leben erhalten, Faden für Faden, Vers für Vers. Das begriff ich schließlich, als ich auf dem Teppich saß, den ich seit meinem sechsten Lebensjahr kannte: dass ich nie einfach nur auf Wolle gesessen hatte. Ich fühlte mich umgeben von ihren Stimmen und ihrer Weisheit.

Als dieses Fragment ankam, brachte es all diese Erinnerungen zurück und mit ihnen den Wunsch, diese weibliche Stimme über den Webstuhl hinaus hörbar zu machen, über den Iran hinaus, über dieses Fragment hinaus.

Gemeinsam mit Christoph Wieland, Kurator und Filmemacher, freue ich mich, diese Geschichte im Rahmen von CulturalxCollabs zu teilen. Was als persönliche Erinnerung begann, verknüpft mit einem einzigen Teppich, wuchs zu einem gemeinsamen Vorhaben heran: dem Forschungsprojekt Algorhythms of Cultures: Qashqai Female Voices, mit dem wir uns vornahmen, die Stimmen hinter dem Webstuhl unmittelbar zu dokumentieren, in den eigenen Worten und Liedern der Frauen. Gemeinsam entstand ein dokumentarisches Porträt zweier außergewöhnlicher Qashqai-Sängerinnen und -Weberinnen, Azar Parsaei und Khadijeh Jokar, damit ihre Stimmen – seit Jahrtausenden am Webstuhl getragen und nur selten darüber hinaus gehört – ein Publikum weit über den Iran hinaus erreichen können.

Dieses Fragment, und der Teppich, der Karkit und die Tasche, die sich um es versammelt haben, sind eine Einladung, genau das zu tun: gewebte Kunstwerke zu betrachten und nach der Frau dahinter zu horchen, damit weibliche Stimmen wie die ihren weltweit mehr Gehör finden.

Das CulturalxCollabs-Fragment

Das Stück gewebter Wolle, das nach seiner Reise vom Pergamonmuseum in Berlin bei mir zu Hause ankam, wurde weitergereicht, bis mich jemand als Empfängerin vorschlug. Es war dieses Fragment, das die Erinnerung und die hier erzählte Geschichte weckte.







Mein Qashqai-Teppich

Der Teppich, mit dem ich seit meinem sechsten Lebensjahr lebe – ein Geschenk meines Vaters, überreicht in unserem Haus in Isfahan. Seine Ornamente, die aus der Natur, aus spirituellen Überzeugungen und aus den persönlichen Geschichten der Frauen stammen, die ihn gewebt haben, tragen die Lieder in sich, die während seiner Herstellung gesungen wurden. Ihn zu betrachten heißt, ein Zeugnis einer Lebensweise zu sehen; seine Geschichte zu kennen bedeutet, die menschlichen Stimmen dahinter zu hören.


Die Tar

Das Instrument, das auf dem Foto neben mir zu sehen ist, auf eben jenem Teppich, der meine Kindheit prägte. Die Tar ist eine langhalsige, taillierte Laute im Herzen der persischen klassischen Musik, traditionell aus Maulbeerholz geschnitzt, mit einer dünnen Membran aus gespannter Haut als Resonanzboden, ihre Doppelchöre aus Saiten mit einem kleinen Messingplektrum gespielt. Seit Jahrhunderten ist sie eine zentrale Rolle im musikalischen Leben des Iran ein und gilt als eines der bedeutendsten Instrumente der persischen klassischen Musik.





© Christoph Wieland

Der Karkit

Ein traditionelles Werkzeug, mit dem die Fäden am Webstuhl festgeschlagen und in Form gebracht werden. Für mich war es schon immer mehr als nur ein Werkzeug: Rhythmisch gegen den entstehenden Teppich geschlagen, wird es fast zu einem Instrument, das den Takt zu den Liedern der Frauen hält und Klang und Handwerk zu einem einzigen schöpferischen Akt verbindet.


Die Chante (Tasche)

Eine handgefertigte Tasche, geschickt aus dem Iran von Shahnaz Reyhani – einer der großen Qashqai-Frauen. Mit derselben Kunstfertigkeit, Geduld und persönlichen Ausdruckskraft gewoben wie die Teppiche, ist sie eine Erinnerung daran, dass diese Tradition und die Stimmen, die in ihr weiterleben bis heute fortbesteht, in vielen Formen und in vielen Händen.

© Christoph Wieland

Über Algorhythms of Cultures: Qashqai Female Voices

Algorhythms of Cultures ist ein unabhängiges Forschungsprojekt, das kulturelle Praktiken aus einer ganzheitlichen Perspektive erforscht und Erkenntnisse aus unterschiedlichen Hintergründen und Gemeinschaften zusammenführt. Mit besonderem Fokus auf weibliche Stimmen und Gemeinschaften jenseits des etablierten Mainstreams vereint das Projekt Ansätze aus Kunst, Wissenschaft und dokumentarischer Praxis. Es gründet auf der Überzeugung, dass die Gestaltung der Zukunft davon abhängt, wie wir die Vergangenheit und ihr Erbe verstehen und deuten.

Unter den vielen Genres der musikalischen Kultur der Qashqai nimmt das Wiegenlied einen besonderen Platz ein: bei aller scheinbaren Einfachheit ist es komplex, vereint es die Überzeugungen, Wünsche und Ideale von Generationen von Frauen in sich und zählt auch heute noch zu den Traditionen, die am wenigsten vom Vergessen bedroht sind. Diese Melodien bewegen sich im Gleichklang mit der Kunst des Teppichknüpfens selbst. Während Qashqai-Frauen im Rhythmus der Bewegungen ihrer Hände und Werkzeuge singen, verwandeln sich einzelne Wollfäden in ein Ensemble aus Kunstteppichen, die heute als Ikonen der Nomadenkultur gelten, bewundert in aller Welt für ihre Farben, ihre Ornamente und ihre Handwerkskunst, und innerhalb ihrer Gemeinschaften geschätzt als Gefäße von Natur, Erinnerung, Glauben und persönlicher Geschichte.

Algorhythms of Cultures wurde 2018 von Yalda Yazdani und Christoph Wieland gegründet und hat seither Kooperationen mit einer Reihe von Partner:innen und Institutionen weltweit aufgebaut.


Fotonachweis

Fotos mit dem Fragment: © Christoph Wieland

Nachweis für Filmstills: © Algorhythms of Cultures Project – Yalda Yazdani & Christoph Wieland


Videonachweis

Algorhythms of Cultures: Qashqai Female Voices

Sängerinnen: Azar Parsai, Khadijeh Jokar

Recherche, Leitung und Filmregie: Yalda Yazdani & Christoph Wieland

Wissenschaftliche Beratung und lokale Führung: Damoon Sheshbolooki

Kamera: Christoph Wieland, Mohammad Reza Najafi

Mit Unterstützung von: The Heritage Management Organization, Hermap Art Projects, Goethe-Institut, BOZAR Brüssel


Widmung

Diese Arbeit ist Masoumeh Bahmanbeigi gewidmet, einer der kreativsten und stärksten weiblichen Stimmen der Qashqai, sowie all den anderen Frauen, die ihren Weg weitertragen.


Ich wünsche mir, dass diese weiblichen Stimmen immer mehr Gehör finden in der Welt.

...und weiter geht's...

...mit Anuscheh Amir-Khalili

„Women in Solidarity“ ist eine Website und wird bald auch ein Buch sein, das über die Kraft der Verbundenheit refelktiert. Es berichtet über den Mut von Communities, Orte zu schaffen, die Stärke und Zusammenhalt verkörpern. Alle Organisationen, die ich in diesem Buch und auf der Website vorstelle, tragen diese wunderbare, uralte Weisheit in sich. Für mich liegt darin der Schlüssel zur Überwindung der Klimakrise, von Krieg, Umweltzerstörung, Gewalt und Spaltung.

Das Titelbild ist eines von 100 Fragmenten und schöpft seine Lebendigkeit aus dem Zusammenhalt mit den anderen Fragmenten auf der ganzen Welt. Die hier beschriebenen Projekte sind alle miteinander verbunden und werden durch viele weitere ergänzt; sie wachsen, verbreiten sich, geben einander Kraft und Ermutigung und sind miteinander verflochten.

Dies ist ein Projekt, das darauf abzielt, die Sichtbarkeit von Graswurzelorganisationen zu stärken, die altes Wissen jenseits rationaler, patriarchaler Logik bewahrt haben. Frauen, die dieses Wissen weitergegeben und dadurch ein tiefes Gefühl von Verbundenheit erhalten haben.

Ich möchte die Aufmerksamkeit auf diese Frauen lenken. Diese sieben Beispiele sollen als Inspiration, Verbindung und als Möglichkeit für einen Raum und eine Zeit der Heilung verstanden werden. Sie bilden ein Gegenbild zu Trennung, Spaltung und Zerstörung.

Sie leben von Solidarität, von einer Verbindung zu Wissen, zur Natur, zu Menschen und Nicht-Menschen.

Sie sind alle miteinander verbunden.

May Franzen, die das Buch und die Website mit Porträts meiner Reisen und Besuche bei den Projekten illustriert hat, gestaltete das Cover in ihrem wunderbaren Stil: Fragment 76:

„Ausgehend von der Fotografie habe ich versucht, das ursprüngliche Webmuster nicht direkt zu kopieren, sondern es in meine eigene malerische Sprache zu übersetzen. Dafür entwickelte ich eine Aquarelltechnik, die ich als eine Art ‚malerisches Weben‘ verstehe: Durch das Übereinanderschichten horizontaler und vertikaler Linien in den Primärfarben Blau, Gelb und Rot entstehen durch mehrfach transparente Lasuren neue Farbtöne. An den Kreuzungspunkten der Linien bilden sich visuelle ‚Knoten‘, die formal an die Struktur eines gewebten Teppichs erinnern.

Für mich symbolisieren diese Linien die Vielzahl humanitärer und feministischer Graswurzelbewegungen weltweit – einzelne Initiativen, Projekte und Menschen, die unabhängig voneinander handeln und dennoch miteinander verbunden sind. Durch ihre Überlagerung und ihr Zusammenspiel entfalten sie eine kollektive Kraft. Mein Bild versteht sich daher als Visualisierung eines lebendigen Netzwerks: eines Geflechts aus Engagement, Solidarität und gegenseitiger Unterstützung, das – trotz eines fragmentierten Ausgangspunkts – eine vielschichtige, farbenreiche Einheit entstehen lässt.“


Die Reise beginnt...

...mit Magdalena Kosová




Ich bin nicht gerade neu in Finnland – tatsächlich bin ich vor etwa zwölf Jahren hierhergezogen. Als weiße, gut ausgebildete freiwillige Migrantin aus dem Globalen Norden, hatte ich innerhalb der internationalen Migrantengemeinschaft in Finnland immer eine privilegierte Stellung. Dennoch hatte ich zu kämpfen – vielleicht habe ich mich für eine kulturell ungeeignete Umgebung entschieden, oder vielleicht habe ich die sozialen Auswirkungen der Dunkelheit unterschätzt und meine Fähigkeit, einen Job zu finden, der meiner Ausbildung und meinen Interessen entspricht, überschätzt. Und ich war sicherlich nicht darauf vorbereitet, meine Gesundheit mehr als einmal zusammenbrechen zu sehen.


Doch selbst in Zeiten der Verzweiflung, Tristesse und Reue wusste ich, dass es Tausende von Menschen gab, denen es weitaus schlechter ging. Ich kämpfte weiter – für mich selbst, für meine Tochter, die hier in Finnland geboren wurde, und für alle anderen, die vielleicht ebenfalls damit zu kämpfen hatten, dazuzugehören und sich akzeptiert zu fühlen. Überall wurde ich an die Dinge erinnert, um die ich täglich kämpfte: Freunde in der Nähe zu haben, fließend Finnisch zu sprechen, einen Job, einen Kontext, einen Sinn im Leben zu haben. Ich suchte nach Orten, an denen ich mich außerhalb der Sicherheit meines Zuhauses wirklich frei fühlen konnte.


Und ich fand einige. Einige waren menschenleer: am Strand, am äußersten Rand der Gemeinde. Andere befanden sich in Gegenden, in denen arme Menschen leben und leiden – Einwanderer:innen, Arbeitslose, Kranke und Süchtige, diejenigen, die keine Wahl haben. Typisch für diese Orte ist, dass die Menschen sichtbar sind; das Gewicht ihrer Probleme und die Höhe ihrer Freuden sprengen die Grenzen der schäbigen Sozialwohnungen. Das Private vermischt sich mit dem Gemeinsamen, das Fremde mit dem Vertrauten. Konflikte und Erfolge werden direkt zum Ausdruck gebracht. Soziale Normen verschwimmen und treten in den Hintergrund. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, sowohl einheimisch als auch fremd sein zu können. Ich war frei.


Das Fragment folgte mir dorthin. Ich legte es an die Stelle, an der ich kurz zuvor Menschen gesehen hatte. Es wurde zu einem Platzhalter für meine Seele in Zeiten, in denen ich physisch nicht dort sein konnte – ein stiller Zeuge, eine Erinnerung daran, dass Zugehörigkeit immer in Reichweite ist, sowohl räumlich als auch im Geist.




CulturalxCollabs: Fragment No. 76 © Museum für Islamische Kunst, Heiner Büld

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Vorne und Hinten

Über das Projekt

Das Projekt des Museums für Islamische Kunst "CulturalxCollabs - Weaving the Future" feiert die transformative Kraft des kulturellen Austauschs und die gesellschaftlichen Verflechtungen, die uns alle vereinen. Alles, was wir lieben, geliebt haben und jemals lieben werden, stammt aus kulturellem Austausch, Migration und Vielfalt, oder wie wir es gerne nennen, #CulturalxCollabs.

100 Teppichfragmente, aus einer Replik des ikonischen Drachenteppichs geschnitten, werden die Welt bereisen (unterwegs mit DHL). Mit Hilfe der Collab-er werden die Fragmente #CulturalxCollabs bereichern, menschlichen Einfallsreichtum inspirieren, Gemeinschaft fördern und letztendlich zeigen, wie kultureller Austausch all unsere Leben bereichert.

Folg #CulturalxCollabs auf Instagram und erleb wie sich das Projekt entfaltet...

...oder lies hier weiter

Weaving the Future

Begleite uns auf eine Reise mit 100 Teppichfragmenten, die dreieinhalb Jahre lang rund um die Welt reisen, vorübergehende Zuhause finden und dabei kulturelle Grenzen überbrücken. Vereint durch die Kraft persönlicher Geschichten fördern die Fragmente eine weltweite Gemeinschaft.

100 Fragmente. 100 Reisen

"CulturalxCollabs - Weaving the Future" - 1 Projekt, 100 Teppichfragmente. Folge ihrer Reise mit den immer wieder wechselnden Besitzer:innen innerhalb der nächsten 3,5 Jahre.

Wie ein Teppich entsteht

Ein kaukasischer Teppich aus dem 17. Jahrhundert, halb zerstört durch eine Brandbombe im Zweiten Weltkrieg, wird zur Vorlage für einen Doppelgänger — gewebt 2022 von einer Familie in Rajasthan, Indien. Über 2,3 Millionen Knoten später reist er als 100 Fragmente in alle Welt. Dies ist die Geschichte, wie er entstand.

Wo ist der Drache?

Ein kaukasischer Drachenteppich aus dem 17. Jh. - der Star des "CulturalxCollabs - Weaving the Future" Projekts. Aber wo ist der Drachen eigentlich?